Das Sterben der Bienen – EU will Pestizide verbieten

das Sterben der BienenBienen sind für die menschliche Nahrungskette unverzichtbar. Die EU will sie nun künftig besser schützen.

Die Biene gehört zu den wichtigsten Tieren der hiesigen Landwirtschaft. Ohne sie und andere fleißige wilde Bestäuber von Blüten wie Wildbienen, Schmetterlingen, Fliegen,  Käfer und Vögel, stünde es schlecht um unsere Ernährung. Die Welternährungsbehörde FAO, geht davon aus dass 30% der Ernährung auf die Bestäuberleistung der Bienen zurück zu führen ist.Bis zu 75% unserer Kulturpflanzen wären von einem Produktivitätsrückgang betroffen, Pflanzen, die zwar nicht auf Platz eins unseres Speisezettels stehen, die aber zu den nahrhaftesten und beliebtesten Nutzpflanzen gehören  darunter viele wichtige Obstsorten und Gemüsearten wie Äpfel, Erdbeeren, Tomaten, Mandeln sowie Futterpflanzen. Mehr lesen

Wissenswertes über Kosmetik Produkte

Kosmetik InhaltsstoffeNeben den wohlklingenden Namen der Schönheitswirkstoffe auf einer Verpackungsrückseite stehen auch viele andere Fachbegriffe auf Kosmetikverpackungen mit denen viele oft nichts anfangen können.
Einige sind auch zwingen Notwendig für Kosmetika, manche findet man sogar in Naturkosmetik, andere wiederum sind mehr als Bedenklich. Es sind Substanzen wie Ceramide, Tenside, Silikone, Glycerin oder Emulgatren.
Auf viele dieser Substanzen muss ein zertifiziertes Naturkosmetik gott sei Dank verzichten wie zum Beispiel: Silikone und /oder Polyethylenglykole, diese finden sich wiederum all zu oft auf konventionellen Kosmetik Produkten.Die zunehmende zahl an Naturkosmetik Kunden schätzt nicht nur das was drin ist sondern zunehmend auch das was eben nicht in der Creme oder der Lotion drin ist. Mehr lesen

Erdrauchkraut

ErdrauchkrautBereits vor Christi Geburt wurde der Erdrauch von arabischen Ärzten als Blutreinigungsmittel geschätzt.
Durch die Medizinschule von Salerno gelangt Erdrauch im Mittelalter als Heilpflanze in die europäische Klosterheilkunde. Dort wurde er vor allem gegen Hautkrankheiten eingesetzt. Auch als Stärkungsmittel und gegen Verstopfung wurde er angewendet.
Neben dem Einsatz als uraltes Heilmittel kommt der Erdrauch bereits bei den Kelten und Germanen als Räuchermittel zum Einsatz, wie sein lateinischer Name Fumaria (Rauch) und sein deutscher Name andeuten.

Als Heilmittel geriet der Erdrauch lange Zeit in Vergessenheit, bis er in neuerer Zeit von der Wissenschaft wiederentdeckt wurde. Wie andere Pflanzen aus der Familie der Mohngewächse enthält er viele Alkaloide. Mehr lesen